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Der London Reisebericht! (Teil 1 von 2)

 

durch europa mit der bahn (london report teil 1:2)

Endlich! Hier ist der erste Teil des England Berichtes. Ich war ja eine Woche in London und davor in Paris und Maastricht (um auf englisch comedy zu spielen) und ihr wartet schon sehnsüchtig darauf, dass ich Euch davon erzähle. Nun, heute fange ich damit an, aber es gibt natürlich ein großes Bahnchaos, involviert sind ein Auto, die niederländische Bahn, die belgische Bahn, der Thalys, der Eurostar, usw. usf. .. nur die deutsche Bahn hält sich diesmal raus. Fast! Jetzt aber los und bleibt gespannt wie es weitergeht!

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NEU: HIER KLICKEN FÜR TEIL 2 DES BERICHTES!

[random]

Das Video ist natürlich von meinem „ui. der vlog.“ Youtubekanal, also geht hin und abonniert! Und kommentiert! Und schnabuliert!

Und wer mich lieb hat, der schreibt natürlich hier einen Kommentar, in Gedenken daran, dass Internet nicht nur passiver Konsum ist, sondern aktives hallo sagen!


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Fahrplan Deutsche Bahn inklusive Papierflieger

 

Deutsche Bahn Pofalla Hilf

Preise Deutsche Bahn gestiegen, aber jetzt mit Papierflieger!

Pofalla muss helfen, doch, doch. Denn pünktlichen zum neuen Fahrplan der Bahn, pünktlich zum Start des Stresses in der Weihnachtszeit, wo alle Nerven eh schon angespannt sind im Zug, hat es jemand in der Redaktion der DB Mobil ganz ganz schlimm verbockt, um zu noch mehr Frust zu führen. Kinder weinen, Familien werden auseinander getrieben und ich bekomme einen Wutanfall. Aber seht selbst:

Und wenn Euch das Video gefallen hat, bitte nehmt Euch ein paar Sekunden Zeit, um Danke zu sagen, indem ihr:

– hier einen Kommentar schreibt
– mit den „social media“ buttons unter dem Beitrag, ihn Freunden zeigt
– mit „flattr“ spendet

auch abonnieren: Mein Youtubekanal (viele Video warten auf Euch)

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alles andere

Die Deutsche Bahn schreibt mir

 

Weil ich im November mit der Bahn nach Liverpool fahren will und das bei der Bahn online ja nicht so einfach zu buchen geht, schrieb mir gerade die Bahn nach einigem hin- und her (und zwar vollkommen meine Fragen ignorierend):

„Sehr geehrter Herr Wolff,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wenn Sie uns online eine Preisanfrage stellen, können wir nur verbindlich buchen, wenn Sie uns dies persönlich bestätigen. Sollten Sie sich innerhalb von 24 Stunden nicht melden, ist dieser Reisepreis nicht mehr für Sie reserviert.“

Meine Antwort:

Der Reisepreis ist mir viel zu hoch, ich habe über Eurostar direkt gebucht, da kostet es (obwohl dort meine Bahncard 50 nicht gilt) die Hälfte und da wird mir als Kunden nicht gedroht und auf meine Fragen auch eingegangen.

Vielen Dank.

Sie müssen wirklich an ihrem Stil arbeiten.

Was meint ihr – wer hat Recht? Die Bahn oder ich?

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guten morgen ui!

Zu gar nichts zu gebrauchen – Guten Morgen, ui! (Folge 20)

 

Ein Becher Kaffee, frisch gebrüht

Guten Morgen! Heute bin ich zu gar nichts zu gebrauchen, denn ich musste den Wecker noch eine Stunde früher stellen und das bei diesem sommerlichen Wintereinbruch. Dennoch bleiben ein paar Fragen offen, die der fleissige Kommentarschreiber gerne mit seinesgleichen diskutieren darf: Wieso „Guten Morgen, deutsche Bahn“? Wer war Victor Borge? Und was wollte ich am Ende doch noch sagen, als die Zeit auslief? Und habe ich an alles gedacht, an „Guten Morgen…“, an „Kaffee ist so geil wie…“, ans Klopfen und an „folgendes:“? Und an das auf-die-imaginäre-Uhr-schauen? Dann ist das ja schon ziemlich gut – zwar steigerungsfähig – aber für die Uhrzeit, Respekt an mich selbst. Ungh!

Die heutige Folge „Guten Morgen, ui!“ – viel Vergnügen:

Das heutige „Kaffee ist so geil“ ist: „Kaffee ist so geil, wie wenn Victor Borge zu Lebzeiten einen Gastauftritt als Borg bei Star Trek hätte.“ – Wenn ihr noch weitere Vorschläge für geile „Kaffee ist geil“ – Sprüche habt. Her damit – als Kommentar oder per mail: mail@uiuiuiuiuiuiui.de

Mein Youtube-Kanal (bitte abonnieren!)

Guten morgen, ui – der tägliche Videoblog von ui. – Hier gibt es alle Folgen bis jetzt.


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Keine Witze über die Deutsche Bahn!

 

Keine Witze über die Deutsche Bahn!

So, Herschaften, der Zug fährt ab, Happy New Year, hier ist mein erster Videoblog (obwohl, das soll ich ja nicht mehr sagen – wie denn sonst?) des neuen Jahres. Denn in den Zügen wird nicht mehr „thank you for travelling with deutsche Bahn“ gesagt, sondern „Thank you for choosing Deutsche Bahn today“. Na wenn das nichts ist:


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Deutsche Bahn rüstet sich für Xavier Naidoo

 

Als ich mich am Tag vor Heiligabend in das Bahnchaos stürzte hatte ich eh nicht die beste Laune. Die verlängerten Wartezeiten bestritt ich mit der Lektüre der neuesten Ausgabe der „mobil“, dem Magazin der Deutschen Bahn, was meine Laune vollends in den Keller rutschen ließ.

Auf dem Titelblatt der Heilsbringer der deutschen Popmusik, Xavier Naidoo, mit der Schlagzeile: „Auf den Spuren Frank Sinatras“. Oh nein! Das ist Gotteslästerung! Man kann ja viel über Xavier Naidoo sagen, meinetwegen kann es auch der neue Jesus sein, aber Frank Sinatra? Der Vergleich ist echt zu hoch gegriffen, da ist schon noch ein ziemlicher qualitativer Unterschied, man kann ja auch nicht über die Organisation der Bahn sagen „Auf den Spuren der Mafia“, die Mafia ist meilenweit besser organisiert.

Nebenbei bemerkt, auch auf dem Titel wurde die Premiere von Christoph Maria Herbsts Buch über seinen Aufenthalt auf dem Traumschiff angemerkt. Wer sich da jetzt etwas lustiges wie Stromberg erwartet, sollte bedenken, dass Herbst ein Schauspieler ist, kein Autor und Stromberg lustig ist, weil Herbst, die Texte der Autoren gut umsetzt. Wenn er jetzt selbst ein Buch schreibt, muss das nicht gut sein, allein die Unkreativität des Buchtitels spricht da Bände. Haltet Euch fest, das humorvolle Buch über das Traumschiff heißt – „Ein Traum von einem Schiff“. Doch, ehrlich. Wenn man 30 Buchhalter in einen Raum stecken würde und ihnen die Aufgabe geben würde, einen Buchtitel zu finden, käme nichts schlechteres bei raus.

Aber zurück zur Mobil. Bevor ich auf „Xaver, na Du?“ eingehe, hier noch die andere Titelzeile:

„Kinder kostenlos: neue Angebote“

Da saß wahrscheinlich die gleiche Praktikantin dran, die den Artikel über den Mannheimer Sängerknaben geschrieben hat. Wobei, das steht ja dran, den Artikel hat Natali Michaely geschrieben und wenn sie keine Praktikantin ist, ist sie eine ganz, ganz schlechte Redakteurin, die außerdem in Xavier wohl verliebt ist und von ihm die unbefleckte Empfängnis erwartet.

Also der Hintergrund ist – und da kommt Sinatra ins Spiel – dass er gemeinsam mit den Ex-Sängern Rea Garvey und Xavier Naidoo und dem Ex-Comedian Michael Mittermaier eine „Rat Pack 2011“-Tour macht. Da ist die Bahn also nicht schuld. Höchstens, dass sie die Aufmerksamkeit drauf legt.

Interessanter Satz aus dem Artikel: „Erst vor kurzem war er bei den deutschen Truppen in Afghanistan, um Danke dafür zu sagen, dass sie ihren Kopf hinhalten für einen Krieg, den keiner will.“ – Also wenn den Krieg niemand will, sollte man sich dann nicht lieber bei denen bedanken, die nicht ihren Kopf dafür hinhalten?

Gut, aber darum geht es jetzt nicht, sondern eher um die unverhohlene Verehrung der Autorin für den Mittelmaß-Wichtigtuer Naidoo. Weisheiten von ihm werden als Zwischenüberschriften gesetzt:

„Früher haben Männer ja noch mehr nach Gentlemännern ausgesehen – da sah ein 35-jähriger aus wie 45.“

Das ist Xavier Naidoo pur, der redet so schlau, der sollte Fußballer werden!

„Xavier Naidoo mag keine Verehrungsgesten, er findet, dass nur seine Musik von Belang ist“ – den Satz kann man sehr missverstehen.

Aber nun kommen wir zur schönsten Stelle im Aufsatz:

„Xavier Naidoo in echt sieht aus wie Xavier Naidoo auf der Bühne. […] Aber irgendwie auch ganz anders.“

Ah ja. Und nun der versteckte Rassismus:

„Afrikanischer, verletzlicher.“

So so, afrikanischer ist also verletzlicher und auf der Bühne sieht er nicht so afrikanisch aus?

„Sind das da kleine, reizende Sommersprossen auf seiner Nase“

Keine Ahnung, Natali, versuch doch mal dran zu kratzen, um zu schauen, ob es abgeht. Wenn nicht, dann sind es wahrscheinlich Sommersprossen. Was ja sehr verletzlich und afrikanisch ist.

Okay, genug, der große Aufreger im Magazin war das nicht, sondern ein kleiner Kasten, in dem stand:

„Deutsche Bahn rüstet sich gegen Schnee und Eis.
Der vergangene Winter hatte die DB kalt erwischt, vor allem den (sic!) Personenverkehr und die Infrastruktur waren stark betroffen. Das soll sich in diesem Winter nicht wiederholen – dafür will die DB nun sorgen.“

Ähm – zu spät? Jetzt den Leuten erzählen, dass es letzten Winter Probleme mit der Bahn gab, aber diesen Winter nicht? Das klingt nach PR-SuperGAU. Aber wenigstens habt ihr für nächstes Jahr wieder einen Artikel. Übrigens, bevor ihr im Sommer dann schreibt, wie ihr diesmal das Klimaanlagen-Problem in den Griff bekommen habt, wartet lieber ab, bis der Sommer auch um ist.


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Die automatische Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn

 

automatische Fahrplanauskunft der Bahn

Ich rufe die automatische Fahrplanauskunft an und hoffe, eine Auskunft zu bekommen, um mit der Bahn im Zug von Köln nach Wuppertal zu fahren. Was für ein Irrtum! Chaos folgt: