Eating Ice Cream in Cologne! (with Michael nevertheless)

icecream in germany with michael part 1

You might not know, but italian ice cream parlours are very big in Germany. You get amazingly good ice cream, way better than anything I’ve tasted in the US or UK or anywhere else, even Italy! My favorite Gelateria is in Cologne, so I went there ona nice day, and I brought along crowd favorite, Michael. Enjoy part one here, and click here for part 2.

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auch lesen: ui. rettet die Welt – Kapitel 14

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ui. rettet die Welt – Kapitel 18

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“Computer?”
“Ja, Manuel?”
“Ich hatte heute 2 Auftritte, der eine war ausverkauft, beim anderen waren 3 Zuschauer. Bin ich ein Star oder ein Loser?”
“Ein Loser.”
“Warum?”
“Ein Star hätte nicht vor 3 Leuten gespielt, sondern wäre erzürnt gegangen.”
“Gegangen?”
“In seine Limousine gestiegen. Warum hast Du denn gespielt?”
“Weil die Leute gekommen sind, um etwas zu sehen. Ich stehe in deren Pflicht. Und die eine Frau, die da war, hat gesagt, dass sie morgen wieder kommt und zwei Freundinnen mitbringt. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.”
“Dann hast Du morgen auch 3 Zuschauer. Abgesehen davon, wenn Frauen sagen, dass sie kommen, lügen sie.”
“Oh, mein Computer ist Mario Barth.”
“Mario Barth ist ein Star.”
“Dann bin ich lieber ein Loser.”
“Vielleicht verlierst Du auch etwas das Ziel aus den Augen.”
“Welches Ziel?”
“Also hast Du es schon aus den Augen verloren.”
“‘Aus den Augen verlieren’, kann man das überhaupt so sagen?”
“Ja.”
“Klingt komisch.”
“Ist aber so.”
“Ich glaube, man kann nichts aus den Augen verlieren, außer Kontaktlinsen.”
“Oh, Redewendungen-Wortspiel-Witze. Traurig.”
“Morgenstund hat Gold im Mund. Oder Amalgam.”
“Ich verliere den Glauben an Dich.”
“Heißt das, ich hab ihn jetzt?”
“Hä?”
“Na Du verlierst den Glauben. An wen? An mich. Also hab’ ich jetzt den Glauben.”
“Hast Du noch alle Tassen im Schrank?”
“Nee, eine steht hier neben mir.”
“Och bitte.”
“Welches Ziel verliere ich denn aus den Augen?”
“Die Welt zu retten.”
“Eigentlich sind wir noch im Beobachtungsstatus und müssen die Ergebnisse doch erst zur Analyse an Cheffe übermitteln, aber ich bin doch schon dabei.”
“Wie denn?”
“Ich habe heute 3 Leuten einen schönen Abend beschert und sie ein wenig glücklicher gemacht.”
“Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.”
“Stell Dir mal vor, man würde auch Eichhörnchenfleisch essen. Müsste dann auf der Eichhörnchenpackung stehen ‘Kann spuren von Nüssen enthalten?'”
“Weiß ich nicht. Das ist nicht lustig. Eichhörnchenpackung ist komplett bescheuert.”
“Wiesu denn bluß?”
“Und jetzt zitierst Du aus ‘Ronja Räubertochter’? Willst Du mich ärgern oder sind bei Dir ein paar Synapsen durchgebrannt?”
“Sonst ärgerst Du mich immer.”
“Nein, sonst ärgerst Du Dich immer.”
“Na wenn Du mich ärgerst, ärgere ich Dich.”
“Mathematisch gesehen würde das bedeuten, dass Ich Du bin.”
“Das würde einiges erklären und wäre eine Interpretationsmöglichkeit.”
“Dann könnten wir das Ganze ja jetzt und hier beenden.”
“Es ist aber die falsche Interpretation.”
“Das würden wir aber auch behaupten, wenn es die richtige Interpretation wäre.”
“Und was würden wir behaupten, wenn es die falsche Interpretation wäre?”
“Dann würden wir auch behaupten, dass es die falsche Interpretation wäre.”
“Mathematisch gesehen würde das bedeuten, dass die falsche Interpretation die richtige Interpretation ist.”
“Das würde einiges erklären und wäre eine Interpretationsmöglichkeit.”
“Es ist aber die falsche Interpretation.”
“Mein Kopf explodiert gleich.”
“Seit wann haben Computer denn einen Kopf?”
“Ach so, ich bin der Computer. Ich dachte, Du wärest ich.”
“Vielleicht verlierst Du auch etwas das Ziel aus den Augen.”

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auch lesen: Tanzverbot! Der Gottesstaat NRW

Alle Kapitel bis jetzt gibt es hier

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ui. rettet die Welt – Kapitel 17

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“ft.”
“ffffffffffffft!”
“Nein, ft.”
“Was meinst, Du, Computer? Ein Geräusch? Eine Abkürzung für feet?”
“Nein ft fehlt.”
“ft fehlt?”
“Ja.”
“Wo fehlt ft?”
“Na im letzten Kapitel.”
“Im letzten Kapitel? Das habe ich doch noch gar nicht geschrieben.”
“Nein, nicht im letzten Kapitel des Buches, sondern im Kapitel vor diesem.”
“Also im vorletzten Kapitel?”
“Nein, Himmelherrgottsakrament, in dem diesen Kapitel vorangehenden Kapitel.”
“Ein Computer, der flucht. Wäre auch mal eine Idee. Ich kenne es nur andersrum.”
“Du kennst es nur andersrum?”
“Ja.”
“Was kennst Du nur andersrum?”
“Na, das Fluchen.”
“Wie flucht man denn andersrum?”
“Nein, man, Herrschaftszeiten, Du weißt doch was ich meine!”
“Das war aber jetzt nicht andersrum.”
“Doch, schau, Computer treiben einen in den Wahnsinn, deswegen fluchen Nutzer und nicht umgekehrt.”
“Du treibst mich aber in der Wahnsinn.”
“Verflixt.”
“Diese Flüche klingen Jahrhunderte alt.”
“Du hast doch damit angefangen.”
“Andersrum Fluchen wäre, wenn man z.B. statt Kruzifix Furzi krix sagt.”
“Also blöder geht es nun wirklich nicht mehr.”
“ft.”
“Gott im Pimmel, Du Hupsnase!”
“Siehste, geht doch noch blöder.”
“Was ist jetzt mit ft?”
“ft fehlt in der versteckten Botschaft.”
“Ich denke, obwohl du da jetzt klarer als klar drauf hingewiesen hast, werden die meisten beim letzten Kapitel eh nur denken ‘hä’?”
“Eh nur denken hä?”
“Ja.”
“Du hältst Deine Leser für blöd?”
“Nein, das habe ich nur so gesagt. Aber anscheinend hältst Du die Leser von mir für blöd, die die versteckte Botschaft des letzten Kapitels nicht herausgefunden haben.”
“Immer noch besser, als alle für blöd zu halten.”
“Tu ich nicht, ich halte niemanden für blöd.”
“Wie hält man denn jemanden für blöd? Wo fasst man da an?”
“Also manchmal tut mir die deutsche Sprache richtig leid.”
“Tut tut!”
“Du bist blöd.”
“Nein, Du bist blöd!”
“Nein, Du bist blöd!”
“Nein, Buddhist blöd!”
“Bein Nudist blöd!”
“Was ist denn ein Bein-Nudist?”
“Jemand, der sich weigert, lange Hosen anzuziehen.”
“Das wäre ja blöd.”
“Nur, wenn er das nicht liest.”
“Das ist ja, wie ‘wer das liest ist doof’.”
“Ungefähr. Wer BLÖD liest ist doof.”
“BILD wolltest Du jetzt nicht sagen, wa?”
“Nee, wollte ich nicht.”
“Warum nicht?”
“Die haben die Macht.”
“Nein, die Macht haben die Centaurianer.”
“Ja, aber das wissen die Erdmenschen aber nicht.”
“Wissen die denn, dass die BILD die Macht hat?”
“Hat sie ja nicht, aber sie ahnen es.”
“Sie ahnen, dass es stimmt, dass es nicht stimmt?”
“ffffffffffft.”

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auch lesen: Ich liebe Google – Teil 2

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ui. rettet die Welt – Kapitel 16

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“Du, erkennst Du die versteckte Botschaft?”
“Ich verstehe nicht, was Du meinst?”
“Es ist eine versteckte Botschaft in diesem Text enthalten.”
“So so. Wer ist eigentlich wer? Bin ich jetzt Computer oder Manuel?”
“Ich bin der Computer.”
“Super, dann bin ich Manuel.”
“Tatsache.”
“Erklärst Du mir jetzt, was Du meinst?”
“In diesem Text ist eine Botschaft versteckt, habe ich doch gesagt.”
“Nein, Du hast gesagt, in diesem Text sei eine versteckte Botschaft enthalten.”
“Exakt.”
“Verstehst Du nicht, dass das ein Unterschied ist?”
“Eigentlich nicht.”
“Richtig schwierig, so zu schreiben, dass das auch klappt.”
“So ist es. Hast Du es also erkannt?”
“Tja, ich bin halt ein schlaues Kerlchen.”
“Eigentlich nicht.”
“Cunt!”
“Könntest Du aufpassen, was Du sagst? Jetzt kann man das Buch nicht mehr in den USA verkaufen
“Tja, das würde eh nicht funktionieren, oder kann man Wortspielereien übersetzen?”
“Eigentlich nicht.”
“Bist Du Dir jetzt des Unterschiedes nicht bewusst, oder findest Du dass da keiner ist?”
“Oder will ich Dich nur ärgern?”
“That wasn’t funny.”
“Sag ich ja.”
“Cunt.”
“Halt die Klappe.”
“Arsch lecken.”

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also watch: Can’t germans say squirrel? What else?

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Michael Schuhmacher: Hirnverletzungen wegen GoPro Kamera?

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Ich halte es ja für eine gewagte These, dass man bei einem schweren Skiunfall, ein kleines bestimmtes Detail als den Schuldigen ausmacht und ich denke, die Leute von GoPro werden auch nicht erfreut sein, aber genau das ist es, was zur Zeit durch die Meldungen geistert.

Kann natürlich sein, dass da überhaupt nichts dran ist, aber laut eines französischen Journalisten, der in Kontakt mit der Familie sei, sei die Ursache der schweren Verletzung beim Unfall von Michael Schuhmacher eine an den Helm geschnallte GoPro Kamera gewesen. Ihr seht schon, wie die Presse funktioniert: Hörensagen. Ein angeblicher Journalist mit angeblichen Kontakten zur Familie.

Ich selbst halte das für etwas absurd, aber mal schauen, wie sich die Story weiterentwickelt. Die These ist die folgende:

auch schauen: Autokennzeichen Fail

Der Schlag selbst war nicht so schwer, aber dadurch, wie die Kamera montiert war, zerbrach der komplette Schutzhelm.

Klingt also, ob da doch was dran sein könnte.

Wobei natürlich sein kann, dass der Journalist Jean-Louis Moncet nur einen Skandal sucht.

(Quelle)

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Endlich wieder Hoffnung auf bessere Politik!

bessere politik

Lange Zeit waren viele Menschen davon überzeugt, dass wir dieser Politik in Europa einfach ausgeliefert sind. Viele Menschen hatten sich schon damit abgefunden, dass es wohl ewig so weitergeht. Bis… ja bis dieser Mann sich entschlossen hat seine Kamera anzumachen und von sich selbst in der Mehrzahl sprechend diese mit großartigen Argumenten gestützten Forderungen publik zu machen:

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